Austausch mit Dänemark und Frankreich

Jedes Jahr gerne wieder!

Austausch mit Les Brouzils 2018/19

Frankreichaustausch mit Les Brouzils

Als die Franzosen uns im März in Deutschland für eine Woche besucht haben, haben wir am Anfang einen Willkommensabend mit Musik, Tanz und einem riesigen Buffet gemacht (Danke an die Eltern!). Nach anfänglicher Anspannung und Aufregung war die Stimmung super! Die Tage darauf haben wir viel unternommen, wie z.B. eine Stadtrallye, einen Ausflug nach Laboe mit Besichtigung des U-Boots, eine Fahrt nach Flensburg, wo wir uns in der Phänomenta an vielen Objekten ausprobiert haben, und einen Abschlussabend beim Bowling. In diesen Tagen haben wir uns viel besser kennengelernt und es sind sogar einige neue Freundschaften entstanden. Auch Schüler*innen aus anderen Klassen haben sich gerne an unseren Aktionen beteiligt. An dem freien Wochenende, das wir hatten, wurde viel in den Familien, auch miteinander, unternommen. Einige waren Minigolf spielen, andere sind nach Hamburg gefahren und es wurden ein paar schöne Stunden im Park verbracht. Dann kam auch schon der Abschied, der für einige ein bisschen emotional wurde. Jedoch wussten wir ja, dass wir uns bald wiedersehen werden…

… Am 6. Mai haben wir uns um 3 Uhr morgens an der Schule getroffen und sind mit Minivans zum Hamburger Flughafen gefahren, um über Paris nach Nantes zu fliegen. Nach einer kurzen Besichtigung des Collège Notre-Dame de l’Espérance fing auch schon der Unterricht in verschiedenen Fächern an, wobei wir natürlich topfit waren. Leider fand der Frankreichaustausch für einen Schüler ein rasches Ende, da er sich beim Fußballspiel mit den Franzosen das Bein brach. Am Abend haben wir die Familien kennengelernt, wo uns ein großes, leckeres Abendessen erwartet hat. Am folgenden Tag, nach einer turbulenten Busfahrt durch enge Straßen, besuchten wir die Insel Noirmoutier. Dort haben wir einen Rundgang gemacht und inseltypische Spezialitäten verkostet. Manche waren sogar so mutig, nach der Besichtigung einer Austernfarm Austern zu probieren. Am Mittwoch war Familientag und wir wurden von den Austauschfamilien mit Ausflügen verwöhnt: Puy du Fou, La Rochelle, Schlittschuhlaufen, Trampolinpark… Am Donnerstag ging es für die deutschen Schüler*innen nach Nantes. Wir erkundeten die schöne Stadt mit einer Rallye, verliefen uns ein bisschen beim Shoppen und wurden vom berühmten Elefanten der Ausstellungsanlage Les Machines de l’île nassgespritzt. Den Freitag verbrachten wir in der Schule. Die ersten vier Stunden durften wir am Unterricht teilnehmen und wurden von Mitschüler*innen und Lehrer*innen herzlich empfangen und gut integriert. Nach einem leckeren Drei-Gänge-Menü in der Kantine haben einige von uns in der Mittagspause an einem Spaßwettkampf Deutschland gegen Frankreich in Basketball teilgenommen. Am Abschlussabend in der Schule mit den französischen Familien wurden wir von den französischen Lehrerinnen, Mme Bretin und Mme Mouillé, mit Fotos und Filmen des gesamten Austauschs überrascht. Anschließend gab es ein leckeres, französisches Buffet mit vielen Quiches und Käse. Zum Abschied wurde spontan auf dem Schulhof zu Musik getanzt. Der Abschied fiel uns allen sehr schwer. Es flossen viele Tränen. Au revoir et à bientôt, les amis !

Ringe-Austausch

Hvordan siger man ”peberfrugt” på tysk?

Wie heißt ”peberfrugt” auf deutsch?

14 dänische und 14 deutsche Q1-Schüler schnippeln Tomaten, rühren Kuchenteig und pürieren Avocado. Zweieinhalb Stunden haben sie Zeit dafür, ein 3 – Gänge – Menü zu planen, einzukaufen, zu kochen, Tisch zu decken und sich ein Unterhaltungsprogramm auszudenken – all dies in einer wunderbaren Mischung aus Deutsch und Dänisch. Viele Wörter müssen geraten und erklärt werden, aber alles zusammen geht auf in einer höheren Einheit und genau um 19 Uhr ist alles bereit. Deutsche Pünktlichkeit!
Die deutschen Schüler und Schülerinnen kommen von unserer Partnerschule, dem Thor – Heyerdahl – Gymnasium in Kiel, und sie sind etwa genauso gut in Dänisch wie wir in Deutsch. Nach einem geglückten Montagabend im Jugendhaus in der Kulturzone warten Unterricht (am Midtfyns – Gymnasium) sowie sightseeing in Odense. Mittwochmittag reisen alle gemeinsam per Bus nach Kiel, wo die Schüler und Schülerinnen die Rollen tauschen: Jetzt sind die deutschen Gäste an der Reihe, Gastwirte für die für die Dänen zu sein.
Donnerstag und Freitag steht wieder Tandemunterricht auf dem Stundenplan, wo Dänen und Deutsche einander helfen mit Mengen von Vokabeln auf beiden Sprachen, während sie gemeinsam Aufgaben lösen. Donnerstagnachmittag zeigen die Kieler uns ihre Stadt, wo es aktuell einen großen Mittelaltermarkt gibt, und die Wanderung schließt mit einem Essen in dem gemütlichen Restaurant Forstbaumschule.
Ein Danke an alle Teilnehmenden für eine herrliche Woche, die Euch hoffentlich kulturübergreifend eine Menge guter Erlebnisse, sprachliche Fortschritte und Freundschaften ermöglicht hat.

Bildergalerie 2017

Herbstaustausch 2015

Am 16.-20. November 2015 trafen sich 28 Schüler und Schülerinnen vom Thor-Heyerdahl-Gymnasium und Midtfyns Gymnasium in Ringe (Dänemark) zum jährlichen Herbstaustausch. Heidi, Amanda, Nikolaj, Jacob, Lasse und Kasper berichten hier über ihre Erlebnisse.

Erste Begegnung
Die Deutschen kamen am Montag um 12.30 zu Midtfyns Gymnasium an. Wir Dänen nahmen mit Mittagessen in der Kantine entgegen. Am Anfang waren alle ein bisschen schüchtern, aber Spiele wie Quiz, speeddating und Gordischer Knoten hatten die Stimmung gelöst. Danach bekamen die Deutschen eine kleine Führung in der Stadt Ringe, die ungefähr 6000 Einwohner hat. Hier zeigten wir die Kirche, die Schulen, die Läden, die Bibliothek und den Markt, wo dänische Schüler an Markttagen oft Bier trinken, aber da die Deutschen auf Besuch waren, tranken wir nur Limonade. Folgende fuhren alle nach Hause.

Tour in Odense
Wir begannen den Tag in der Schule mit zwei Stunde. Danach fuhren wir nach Odense mit der Zug. Hier machten wir Aufgaben über Deutschland und Dänemark, und sahen die Stadt. Als wir mit die Aufgabe fertig waren, gaben wir sie ab zu unsere Lehrerinnen, Hanne und Frau Clausen. Und dann wir frei haben. Einige gingen in einen Restaurant, während andere nach Hause gingen. Es gab ein Länderspiel zwischen Dänemark und Schweden, das viele am Abend gesehen haben.
Am Mittwochvormittag hatten wir Unterricht, und nach der Mittagspause fuhren wir alle zusammen mit dem Bus nach Kiel. Jetzt waren die Kieler als Gastgeber dran und wir die Gäste - zu Hause in den Familien wie in der Schule.

Schule in Deutschland und in Dänemark
Einer der größten Unterschiede in die deutsche Schule war, dass man in der Unterricht nur Notizblock und Bleistift benutzt. Das unterscheidet sich stark von unsere schule. Wir benutzen viele Computer in den Unterricht, und wir haben Smartboards in alle Klassenzimmer. Wir erwarteten dass die deutschen Lehrer mehr autoritär wären, weil man in Deutschland die Deutschlehrer sollten mit Sie anreden. Aber es fiel den deutschen Schülern sehr natürlich, und es war mehr eine gewöhnliche Höflichkeit von den Schülern zu den Lehrern.

Kiel
Am Donnerstag nach der Schule fuhren wir nach Kiel Stadtmitte. Hier trafen wir uns mit Hanne und Frau Clausen. Danach gingen wir zusammen in Kiel herum, und haben die verschiedene Sehenswürdigkeiten gesehen. Unsere Austauschschüler hatten kleine Vorträge auf Dänisch vorbereitet, die Sie für uns vorgelegt haben rund herum in Kiel.
Wir haben unter anderen den großen Hafen gesehen, wo das größte Segelschiff der Welt liegt. Wir haben auch die Sankt. Nikolai Kirche gesehen. Sie war sehr groß und sehr schön.

Die Forstbaumschule
Nachdem wir durch Kiel gegangen waren, gingen wir durch ein Wald und zu dem Restaurant Die Forstbaumschule, der in dem Wald liegt, wo wir sehr gutes Essen bekamen. Das Essen im Restaurant war nicht nur Deutsch, da war auch Pizza und vieles mehr, aber der Ort und die Stimmung waren sehr deutsch geprägt. Dann gingen wir alle zu einer der Deutschen nach Hause, hier hatten wir viel Spass und sprach über etwas anderes als Schule.

Was haben wir gelernt?
An den zwei Tagen in Kiel, wo wir immer von den deutschsprechenden umgeben waren, erhielten wir einen guten Eindruck von der deutschen Aussprache. Es ist natürlich begrenzt, wie viel sich unser Deutsch innerhalb von zwei Tagen verbessern kann, aber alles in allem sind wir einig, dass es sehr gut war.

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